Die drei größten Fehler bei Email-Betreffzeilen oder wie Du die Neugier weckst - Miriam Betancourt

Die drei größten Fehler bei Email-Betreffzeilen oder wie Du die Neugier weckst

Die Betreffzeile ist wie eine Überschrift über einen Zeitungsartikel oder der Titel eines Buches. Hast Du die Neugier und das Interesse des Lesers gewonnen, kannst Du Dich als Experte zu einem Thema positionieren oder Dein Angebot vor seine Augen bekommen.  Du kannst Dir aber noch so viel Mühe mit Deinem Text in der Email geben: Wenn die Betreffzeile Deiner Email nicht zum Anklicken reizt, dann verschwindest Du auf Nimmerwiedersehen in den Tiefen des digitalen Postfachs. Darum ist die Betreffzeile das Wichtigste von der ganzen Email.

Ich arbeite deshalb  gerne mit psychologischen Ankern, die tief in unserer menschlichen Seele verankert sind und uns zu einer Handlung animieren. Eines dieser psychologischen Kniffe ist die Neugier. Und die kannst Du entfachen, in dem Du drei Fehler vermeidest, die ich immer wieder sehe.

  1. Zu durchschaubar

Verrate nicht alles sofort in Deiner Betreffzeile, aber auch nicht zu wenig. Es ist wichtig, den Spagat zwischen Information und Nichtinformation hinzubekommen. Du gibst zwar schon im Betreff etwas preis, aber auf eine ungewöhnliche Art und Weise. Neugier ist einfach einer der besten Klickbringer.

So sind Betreffzeilen entstanden wie „Warum ich mein Make-Up esse“ entstanden.

Hier siehst Du das Ergebnis davon:

  1. Zu beliebig

Eine meiner Leserinnen sagte mal: Miriam, Deine Betreffzeilen kann man sich immer merken. Das war ein tolles Kompliment. Ein Grund dafür ist, dass wir Menschen Geschichten lieben. Und ich mache schon in manchen Betreffzeilen deutlich, dass nun eine Geschichte kommt. Wir können sie uns viel besser merken und sind nicht beliebig. Und am liebsten lesen wir Geschichten von anderen Menschen, die etwas haben, was wir auch haben wollen.

Und so gab es die Betreffzeile:

“Wie eine über 40-Jährige als Model entdeckt wurde und was ihr Geheimnis ist”.

Hier wieder das Ergebnis:

3. zu unauffällig

Ich weiß auch nicht, wer mal die Regel formuliert hat, dass Betreffzeilen meist so um die sechs bis acht Wörter lang sein sollen. Damit ist mein Postfach meistens bevölkert. Und Deins? Wie sieht das aus, wenn alle die gleiche Länge haben? Wo bleibt Dein Auge hängen? Darum experimentiere ich gerne immer mal wieder mit unterschiedlichen Betreff-Längen. Entweder sind sie mal besonders lang oder eben besonders kurz.

Ein Beispiel für eine sehr lange habe ich schon unter Punkt zwei gebracht. Da bin ich also nicht nur mit dem Inhalt, sondern auch mit der Form aufgefallen. das ergebnis spricht für sich.

Oder ich bin genau ins Gegenteil eingestiegen mit folgender Betreffzeile:

“Ich habe verstanden”

Mit dieser Betreffzeile habe ich noch einen anderen psychologischen Anker eingesetzt. Aber dazu ein anderes Mal.

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Meine Vision ist es, Menschen mit psychologischen Triggern und Geschichtenerzählen beim Onlinemarketing zu unterstützen. Um diese Vision erfüllen zu können, werde ich Dir detailliertes und umfangreiches Wissen in der kommenden Zeit zusenden. Ich verpflichte mich also im Rahmen dieses Informationsvertrages, dass ich Dir hochwertige und nützliche Informationen zu diesem Thema in Form von Emails, Videos, Webinaren zusende. Du kannst Dich jederzeit davon abmelden. Deine Daten sind bei mir sicher.

Von | 2018-12-02T11:08:23+00:00 September 25th, 2018|Texte|0 Kommentare

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