Die Lösung vor meiner Nase - gefunden, ohne zu schielen - Miriam Betancourt
Die Lösung vor meiner Nase – gefunden, ohne zu schielen2020-04-25T12:03:19+00:00

Was wir bisher besprochen haben:

  • Mein erster Kurs war ein absoluter Flop und noch mehr Rackern war nicht die Lösung.
  • Das bedeutete aber nicht, dass ich es nicht schaffen konnte. Es fehlten offensichtlich etwas. Und die Lösung fand ich genau vor meiner Nase.

Ich hatte nämlich, ohne es zu wollen, potenzielle Kunden mit meinen Online-Anzeigen verprellt, weil ich meine Inhalte so aufbereitete, dass ich ihre Hirne total überfordert hatte.

Fakten

… heißt es im Journalismus. (Da habe ich mehr als 20 Jahre verbracht.)

Unsere Gehirne können sich Fakten aber gar nicht so gut merken, wenn wir sie in einer Onlineanzeige präsentieren. Aber sie können sich Geschichten merken, wenn sie richtig erzählt werden.

Das war der erste Aha-Effekt: Ich musste meine Inhalte in den Anzeigen auf Facebook und Co. in Geschichten verpacken. Aber so, dass sie verkaufen.

Das war aber nur ein fehlendes Puzzleteil. 🧩

Es gab noch ein zweites. Schließlich hatte ich bisher nur das Gehirn der Menschen mit den Anzeigen erreicht.

Es fehlte noch der wahre Entscheidungsmacher:

Herz

Denn wir treffen jede Entscheidung, auch jede Kaufentscheidung, rein emotional und nutzen nachher nur unsere Logik, um uns selbst die Argumente zu liefern, warum diese Entscheidung jetzt so rational war.

Das hatte ich am Anfang im Onlinebusiness unterschätzt.

Und so fand ich in Verkaufspsychologie das zweite Puzzleteil, um mit meinen Anzeigen nicht nur irgendwelche Leute, sondern die RICHTIGEN zu finden. 🧩

Das ist nämlich kein Hokuspokus 🔮 und auch keine Manipulation.

Man bereitet Inhalte nur so auf, dass es bei dem anderen ankommt, damit er dann eine gute und informierte Entscheidung mit dem Herzen treffen kann.

Als ich das in einen für meine Zielgruppe optimierten Verkaufsprozess einfügte, passierte es: die Verkäufe kamen rein.

Das ist jedoch nicht mein Happy End, denn ich bin ja nicht mehr im Kräuterbusiness.

Miriam beim Pflücken

Ich erinnere mich noch als wäre es gestern gewesen:

Da hatte ich in einer Woche drei Gespräche mit Frauen, die meine Kurse kaufen wollten (meine bezahlte Werbung funktionierte ja mittlerweile wunderbar) und ich brachte es dennoch nicht übers Herz, das Geschäft zu machen.

Ich merkte, dass sie nicht meinen Kurs, sondern einen Arzt brauchten.

Und so schickte ich sie dann zu einem Mediziner, denn ich verkaufe nichts, wenn es für den anderen nicht passt.

Ganz schön traurig erzählte ich in einem damaligen Coachingprogramm (ja, auch ich bilde mich ständig weiter) von meiner Entscheidung,

🙁 obwohl ich so niedrige Kosten für Facebook-Werbung hatte wie kaum ein anderer. (Auf Instagram war ich damals noch nicht).

🙁 obwohl ich eine E-Mail-Öffnungsrate hatte wie kaum ein anderer.

🙁 obwohl ich Verkäufe hatte.

❓ Neugierig fragten mich einige, wie ich diese Ergebnisse erzielt hatte.

❗ Nun sagte ich „Das kann ich Euch zeigen.“.

Das tat ich dann auch.

Und voller Erstaunen sah ich:

Dass es nicht nur bei mir funktioniert, sondern auch bei anderen.

So war im Sommer 2018 „Storymarketing für Hirn, Herz und Geldbörse“ geboren.

Wow. Ziel über anderen Weg erreicht!

Ein Blick in meine Facebook-Gruppe exklusiv für Kunden:

Und auf diesem Weg gibt es drei Dinge zu meistern.

Zusammenfassung:

  • Zu viele Fakten überfordern das Gehirn des potenziellen Kunden. Geschichten in Onlineanzeigen sind dafür eine Lösung.
  • Das reicht aber noch nicht. Auch die Emotionen müssen in der bezahlten Werbung angesprochen werden.
DISCLAIMER: Die Resultate sind von meinen Kunden und mir. Die Aussagen beinhalten keine Garantien.  Die jeweiligen Ergebnisse des einzelnen basieren auf vielen Faktoren wie Vorbildung, Einsatz, Ressourcen usw. Alle Geschäftsentscheidungen beinhalten Risiken und benötigen ständigen Einsatz. Wer das nicht möchte, ist hier falsch.
ÜBER DAS TRAINING: Am Ende des etwa einstündigen Trainings werde ich ein Angebot machen, um nach meinem System Onlineanzeigen aufzusetzen. Das ist optional und keine Verpflichtung. Wer das Angebot nicht annehmen möchte, kann es einfach verlassen und die Erkenntnisse aus dem Training selbst sofort umsetzen.
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