Miriam Betancourt https://www.miriam-betancourt.de Wie Du unwiderstehliche Geschichten schreibst Fri, 15 Feb 2019 11:16:08 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.9 Warum sich manche Ideen durchsetzen und andere nicht https://www.miriam-betancourt.de/warum-sich-manche-ideen-durchsetzen-und-andere-nicht/ https://www.miriam-betancourt.de/warum-sich-manche-ideen-durchsetzen-und-andere-nicht/#respond Fri, 08 Feb 2019 06:30:53 +0000 https://www.miriam-betancourt.de/?p=15043 Warum setzen sich manche Geschäfts-Ideen durch und andere nicht? Egal, welche Marke oder Unternehmen Du Dir anschaust, sie alle haben etwas gemeinsam. Es gibt nämlich ein Erfolgs-Rezept für Ideen. Sie machen folgendes: Sie erzählen eine einfache, überraschende, konkrete, glaubwürdige und emotionale Geschichte. Leider gibt es einen Schurken, der diese einfache, [...]

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Warum setzen sich manche Geschäfts-Ideen durch und andere nicht? Egal, welche Marke oder Unternehmen Du Dir anschaust, sie alle haben etwas gemeinsam. Es gibt nämlich ein Erfolgs-Rezept für Ideen. Sie machen folgendes: Sie erzählen eine einfache, überraschende, konkrete, glaubwürdige und emotionale Geschichte. Leider gibt es einen Schurken, der diese einfache, überraschende, konkrete, glaubwürdige und emotionale Geschichte gerne kaputt macht.

Von Storytelling im Marketing hast Du sicherlich schon mal gehört. Es funktioniert so wunderbar im Marketing, weil unsere Gehirne eine gute Geschichte viel besser behalten können, als reine Fakten.

Mache wir ein kleines Experiment:

Was kannst Du Dir besser merken? Dass sechs Brote des us-amerikanischen Unternehmens Subway weniger als sechs Gramm Fett haben?

Oder dass ein extrem übergewichtiger Junge in den späten 1990er Jahren 111 Kilo abgenommen hat, weil er jeden Tag zwei von diesen Broten gegessen hat?

Ich weiß nicht, wie es Dir geht. Aber ich kann mir die Geschichte des Jungen besser merken.

Diese Geschichte hat Subway tatsächlich erzählt. Und damit einen Riesenerfolg gelandet. Und das ist kein Wunder, denn es sind auch alle anderen Aspekte mit drin.

Sie ist einfach. Eben einfach ein Junge mit Gewichtsproblemen.

Überraschend, weil Subway als Fastfood galt und nicht unbedingt als Diätessen für Furore gesorgt hatte. Gesünder galt es erst nach Jareds Geschichte.

Konkret: Es gab die ganz konkrete Geschichte eines Menschen.

Glaubwürdig: Es gab glaubwürdige Bilder eines Menschen, nicht retuschiert, wie auf den vielen Modemagazinen. Und er sah aus, wie der nette Typ um die Ecke (auch wenn es nachher einen Skandal um ihn gegeben hat).

Emotional: Wir alle kennen so einen Menschen, der in der Schule gemobbt wurde, weil er zu dick war. Oft tat er uns ein bisschen leid und vielleicht waren wir dieser Mensch selbst.

Gar nicht so schwierig eine solche einfache, überraschende, konkrete, glaubwürdige und emotionale Geschichte zu erzählen, oder?

Aber warum klappt es dann so selten? Darüber habe ich das erste Mal in dem US-amerikanischen Bestseller „Made to stick“ der Brüder Chris and Dan Heath gelesen. Warum bekommen das also so wenig Unternehmer hin? Weil sie es eben mit einem ganz gemeinen Halunken zu tun haben. Und der heißt: zu viel Wissen. Du beschäftigst Dich ständig mit Deiner Business-Idee und den Hintergründen. Wenn Du besser bist als ich, machst Du das nur in Deiner Arbeitszeit und nicht so wie ich, die auch beim Pausenbrotschmieren meiner Tochter darüber nachdenkt oder wenn Du gerade mal wieder zu viel Zahncreme ans Handtuch schmierst, weil ich mit Zahncreme im Gesicht nicht rausgehen will.

Aber Fakt ist: Uns ist alles klar – jede Nuance unseres Angebots. Deinem potenziellen Kunden aber nicht.

Und dann schmeißt Du diese ganzen einzelnen Fakten ins Gesicht des anderen. Dessen Gehirn ist aber total überfordert von den ganzen Einzelheiten. Und was macht er? Genau, er ist ganz schnell weg. Das ist er aber nicht, wenn Du eine einfache, überraschende, konkrete, glaubwürdige und emotionale Geschichte erzählst. Dann wird er Dir zuhören.

Und da ich es auch einfach halten will, komme ich jetzt zum Ende. Wenn Du nun Deiner Business-Idee zum Happy End verhelfen willst, dann kannst Du hier mehr erfahren zu meinem Konzept vom Storymarketing mit psychologischen Triggern. Damit Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst. Und der Schurke keine Chance mehr hat.

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Menschen kaufen, was sie sich ersehnen, und nicht, was sie brauchen https://www.miriam-betancourt.de/menschen-kaufen-was-sie-sich-ersehnen-nicht-was-sie-brauchen/ https://www.miriam-betancourt.de/menschen-kaufen-was-sie-sich-ersehnen-nicht-was-sie-brauchen/#respond Thu, 07 Feb 2019 16:18:11 +0000 https://www.miriam-betancourt.de/?p=15036 Wenn Du lieber liest: Ich glaube, dass Menschen manchmal das kaufen, was sie brauchen, häufiger kaufen, was sie wollen, aber auf jeden Fall das kaufen, was sie sich ersehnen. Und ich habe keine Furcht davor laut zu sagen: Spreche nur den Verstand an und Du verlierst. Erreiche das Herz und [...]

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Wenn Du lieber liest:

Ich glaube, dass Menschen manchmal das kaufen, was sie brauchen, häufiger kaufen, was sie wollen, aber auf jeden Fall das kaufen, was sie sich ersehnen.

Und ich habe keine Furcht davor laut zu sagen: Spreche nur den Verstand an und Du verlierst. Erreiche das Herz und Du kannst Leben verändern – das eigene und das der Kunden.

Ich bin eine Regelbrecherin.

Es macht mich wütend, wenn ich Sätze höre, wie: Es war noch nie so einfach ein Onlinebusiness zu gründen wie heute.

Ja, es war technisch noch nie so simpel, im Internet an den Start zu gehen. Aber es wird immer schwieriger, mit einer Marketingbotschaft durchzudringen.

Denn Aufmerksamkeit ist die neue Währung und sie ist sehr schnelllebig.

Meine Leute sind Internet-Unternehmer, die etwas Wertvolles anzubieten haben, dennoch zu wenig von dieser Währung Aufmerksamkeit bekommen. Und ich kann sie trotz meiner Kurzsichtigkeit meterweit entdecken.

Sie kommen zu mir, wenn sie in dem ganzen Gebrüll im Internet da draußen drohen unterzugehen. Und merken, wenn sie mitbrüllen, wird es nur noch lauter und dennoch hört ihnen keiner zu.

Und abends kann ich in Ruhe ins Bett gehen, wenn ich wenigstens einem dieser Menschen an dem Tag Gehör in der Onlinewelt verschafft habe.

Ich glaube nämlich, dass alle Menschen eine nicht zu erschütternde Sehnsucht nach Geschichten haben, weil sie unserem Leben Sinn geben. Und darum sind sie so machtvoll. Dann braucht man nicht mehr brüllen. Dann kann man flüstern und die Menschen hören dennoch zu.

Und darum ist es so wichtig, eine einzigartige Geschichte zu erzählen – und zwar so, dass die Menschen zuhören. Und nein: Darin bist nicht Du der Held der Geschichte, wenn die Story verkaufen soll. Wenn Dir jemand dieses Konzept verkaufen will, dann nehme schnell die Füße in die Hand und laufe weg. Denn Deine Füße brauchen wir. Jetzt! Lasse uns mittelmäßigen Marketing-Botschaften einen kräftigen Tritt mit unseren Pumps geben – und mit psychologischen Triggern Deinem Wachstum Sporen geben. Und ich darf das mit 1,83 Meter sagen. Ich habe mich lange nicht getraut hohe Schuhe zu tragen, aber ich verstecke meine wahre Größe nicht mehr und das solltest Du auch nicht. Und Größe ist keine Frage der Körperlänge.

Und das geht nicht nur als Onlineunternehmer, da natürlich auch. Aber auch, wenn Du zum Beispiel nach Gummibärchen schmeckende Limonade an Männer verkaufst. Red Bull ist das beste Beispiel dafür! Oder Badezimmer…oder Du ein Restaurant hast oder oder ….
Die Pumps musst Du selbst anziehen, aber ich kann Dir zeigen, wo Du mit ihnen hintreten musst. Ach ja, und Männer nehmen natürlich andere Schuhe – ob mit oder ohne Absatz.

Dazu gibt es viel mehr zu erzählen. Und das tue ich nämlich in meinem Abo-Mitgliederbereich zu Storymarketing mit psychologischen Triggern. In einer ständig wachsenden Bibliothek und mit dem Wissen von anderen Experten zeige ich Dir, wie Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst. Hier findest Du Strategien zu Storytelling, also wie Du Geschichten erzählst, damit Dir Dein Kunde zuhört, Strategien mit psychologischen Triggern, Webinaraufzeichnungen, Checklisten – man hat ja als Unternehmer immer so viel zu tun – und Interviews mit Experten. Und in einer exklusiven Facebookgruppe tauschen wir Storymarketer uns weiter aus, feiern unsere Erfolge und helfen uns über unsere Niederlagen hinweg, damit Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst.

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Von welcher Person Dein Kunde am meisten überzeugt sein muss https://www.miriam-betancourt.de/von-welcher-person-dein-kunde-am-meisten-ueberzeugt-sein-muss/ https://www.miriam-betancourt.de/von-welcher-person-dein-kunde-am-meisten-ueberzeugt-sein-muss/#respond Mon, 04 Feb 2019 14:46:34 +0000 https://www.miriam-betancourt.de/?p=14993 Wenn Du lieber liest: Glaubwürdigkeit ist eines der größten Verkaufsargumente - nicht nur im Internet, aber gerade dort. Ohne Vertrauen kommt es zu keinem Abschluss, zu keinem Kauf. Denn eine Email gibt Dir ein Interessent vielleicht schon eher mal - etwa für einen kostenlosen Minikurs oder ein Ebook, also für [...]

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Wenn Du lieber liest:

Glaubwürdigkeit ist eines der größten Verkaufsargumente – nicht nur im Internet, aber gerade dort. Ohne Vertrauen kommt es zu keinem Abschluss, zu keinem Kauf. Denn eine Email gibt Dir ein Interessent vielleicht schon eher mal – etwa für einen kostenlosen Minikurs oder ein Ebook, also für ein so genanntes Freebie oder Lead-Magneten wie es im Onlinemarketing heißt. Aber bevor sie ihre Geldtasche für Dich öffnen, muss schon mehr passieren.

Natürlich müssen die Menschen auch Dir vertrauen. Das schaffst Du am besten, in dem Du Deine Geschichte erzählst und Dich als Leitfigur für ihr zu lösendes Problem positionierst. Warum sage ich Geschichte? Nun, damit Du Deiner Konkurrenz voraus sein kannst! Kannst Du Dich an die letzte Begebenheit erinnern, als Dir eine Person in einem Buch oder einem Film begegnet ist, wo Du merktest, die ist ein bisschen so wie ich und zu der Du dann spontan Vertrauen hattest? Genau das kannst Du mit Deiner Geschichte erreichen, wenn sie richtig erzählt ist.

Und nun zu der wichtigsten Person, von der Dein potenzieller Kunde überzeugt sein muss. Er muss nämlich glauben, dass er es selbst umsetzen kann. Das ist einer der häufigsten Gründe, warum Menschen ein Angebot nicht kaufen. Sie trauen es sich nicht zu, es umzusetzen. Kein Wunder –  scheinen alle in den sozialen Netzwerken nur tolle Sachen an wunderbaren Orten zu machen und zu essen. Und während man durch seinen Newsfeed klickt, kaut man vielleicht selbst nur an einem Käsebrot mit vielleicht einem Gürkchen als Garnitur auf dem alten Sofa. Auch wenn man weiß, dass viele von den Bildern da draußen geschönt sind, kann man sich schnell mickriger fühlen als man ist.

Und schon wieder ist Deine Geschichte die Lösung: Wenn Du Deinen Weg mit allen Erfolgen und Hürden deutlich machst, dann kann sich der andere in Dir sehen. Er kann sehen, dass Du auch nicht sofort an dem Punkt warst, wo Du jetzt bist, dass auch Du Fehler gemacht hast. Und dann traut er nicht nur Dir, weil Du dadurch sympathischer geworden bist. Er traut es sich auch selbst zu, denn nun hat er gesehen, dass auch er nicht perfekt sein muss.

Dazu gibt es viel mehr zu erzählen. Und das tue ich nämlich in meinem Abo-Mitgliederbereich zu Storymarketing mit psychologischen Triggern. In einer ständig wachsenden Bibliothek und mit dem Wissen von anderen Experten zeige ich Dir, wie Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst. Hier findest Du Strategien zu Storytelling, also wie Du Geschichten erzählst, damit Dir Dein Kunde zuhört, Strategien mit psychologischen Triggern, Webinaraufzeichnungen, Checklisten – man hat ja als Unternehmer immer so viel zu tun – und Interviews mit Experten. Und in einer exklusiven Facebookgruppe tauschen wir Storymarketer uns weiter aus, feiern unsere Erfolge und helfen uns über unsere Niederlagen hinweg, damit Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst.

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Warum ich immer vom Ende her denke https://www.miriam-betancourt.de/warum-ich-immer-vom-ende-her-denke/ https://www.miriam-betancourt.de/warum-ich-immer-vom-ende-her-denke/#respond Thu, 31 Jan 2019 18:38:37 +0000 https://www.miriam-betancourt.de/?p=14978 Wenn Du lieber lesen magst: Du denkst einen Verkaufsprozess setzt man von A bis Z auf? Das kannst du gerne so machen, wird aber wahrscheinlich nicht verkaufen. Darum fange ich stets am Ende an. Aber warum fange ich dann mit dem Ende an? Nun. Das Ende ist eine klare Botschaft, um [...]

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Wenn Du lieber lesen magst:

Du denkst einen Verkaufsprozess setzt man von A bis Z auf? Das kannst du gerne so machen, wird aber wahrscheinlich nicht verkaufen. Darum fange ich stets am Ende an.

Aber warum fange ich dann mit dem Ende an? Nun. Das Ende ist eine klare Botschaft, um ein Produkt, dass Du verkaufen willst. Ist die Botschaft klar und klar in Deinen ganzen Prozess eingebunden, ist auch alles klar für Deinen potenziellen Kunden. Ist die Marketingbotschaft unklar, vergisst Du das Gehirn des anderen, das dann signalisiert: Das ist mir zu schwierig hier. Hier gibt es wohl keine Lösung für mein Problem. Tschö. Und schon ist Dein Angebot weggeixt.

Die Lösung: Denke vom Ende her.

Dazu habe ich ein Rahmenprogramm entwickelt. Lasse uns mal einen Blick darauf werfen.

Das Ziel am Anfang abstecken

Du siehst: Direkt zu Anfang stecken wir das Ziel ab. Das heißt: Wir wollen Dein Produkt, Deine Dienstleistung und was auch immer verkaufen. Darum erzählen wir eine Geschichte, die verkauft. Jede gute Geschichte hat sieben Elemente. Darauf kann ich jetzt nicht alle eingehen. Ich möchte aber kurz auf die drei wichtigsten Elemente und den häufigsten Fehler eingehen. Da gibt es einen Helden, der ist auf einer Heldenreise und der trifft eine Leitfigur. Und nun kommt der wichtigste Teil: Wer bist Du, wenn Du Deine Geschichte erzählst, wenn sie verkaufen soll? Der Held oder die Leitfigur? Wenn Du jetzt Held gedacht hast, liegst Du falsch. Und damit bist Du in guter Gesellschaft. Das machen nämlich die meisten Menschen da draußen falsch und wundern sich dann über nicht genügend Verkäufe.

Darüber gibt es noch viel mehr zu erzählen, aber dann würde ich hier nicht aufhören. Den nun geht es weiter mit dem Rahmenprogramm. Zudem schauen wir, welche psychologischen Trigger wir noch bewusst setzen können. Davon gibt es acht. Wir wählen die effektivsten aus, zum Beispiel Prestige – also etwa wie Dein Kunde besser in den Augen anderer aussieht –  oder  Verknappung – da hast Du von Deinem Produkt nur zu einer bestimmten Zeit etwas. Wer das hervorragend macht ist Mon Chérie. Diese Branntweinpraline. Du denkst wirklich, die könnte es nur in einer bestimmten Zeit im Jahr geben? Nee, nee. Das ist nur ein psychologischer Trigger von Mon Chérie, den Du auch setzen kannst.

Alles zusammenbringen

Diese Elemente – also Deine Geschichte und die psychologischen Trigger – weben wir nun in ein größeres Ganzes ein. So, jetzt gehen wir raus in die Sichtbarkeit. Die ganzen Erkenntnisse setzen wir auf Deiner Webseite um. Aber nicht nur da, sondern aufeinander abgestimmt in all den Aspekten, die Dein potenzieller Kunde sieht wie Anzeigen, Social Media Post, Emails und so weiter. Damit die Botschaft ganz klar ist und Du viele Verkäufe hast.

Dazu gibt es viel mehr zu erzählen. Und das tue ich nämlich in meinem Abo-Mitgliederbereich zu Storymarketing mit psychologischen Triggern. In einer ständig wachsenden Bibliothek und mit dem Wissen von anderen Experten zeige ich Dir, wie Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst. Hier findest Du Strategien zu Storytelling, also wie Du Geschichten erzählst, damit Dir Dein Kunde zuhört, Strategien mit psychologischen Triggern, Webinaraufzeichnungen, Checklisten – man hat ja als Unternehmer immer so viel zu tun – und Interviews mit Experten. Und in einer exklusiven Facebookgruppe tauschen wir Storymarketer uns weiter aus, feiern unsere Erfolge und helfen uns über unsere Niederlagen hinweg, damit Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst.

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Wie Dir ein Magen-Darm Virus zeigen kann, wie Du Aufmerksamkeit im Internet bekommst https://www.miriam-betancourt.de/wie-dir-ein-magen-darm-virus-zeigen-kann-wie-du-aufmerksamkeit-im-internet-bekommst/ https://www.miriam-betancourt.de/wie-dir-ein-magen-darm-virus-zeigen-kann-wie-du-aufmerksamkeit-im-internet-bekommst/#respond Mon, 28 Jan 2019 18:22:55 +0000 https://www.miriam-betancourt.de/?p=14939 Wenn Du lieber liest: Wie kann Dir ein Magen-Darm-Virus mehr Aufmerksamkeit im Internet verschaffen? Ganz einfach! Als Stofftier! Der kleine Kerl ist echt kuschelig. Jetzt denkst Du vielleicht, ich hätte den Verstand verloren. Nein, ich habe das ganz bewusst gemacht. Ich tue nämlich nie etwas im Onlinemarketing ohne Grund. Und dieses [...]

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Wenn Du lieber liest:

Wie kann Dir ein Magen-Darm-Virus mehr Aufmerksamkeit im Internet verschaffen? Ganz einfach! Als Stofftier! Der kleine Kerl ist echt kuschelig. Jetzt denkst Du vielleicht, ich hätte den Verstand verloren. Nein, ich habe das ganz bewusst gemacht. Ich tue nämlich nie etwas im Onlinemarketing ohne Grund. Und dieses Mal habe ich den psychologischen Trigger Neugier gesetzt, um Deine Aufmerksamkeit zu bekommen. Und es hat ja funktioniert. Du bist der beste Beweis dafür, denn Du schaust Dir dieses Video immer noch an. Dabei habe ich nur einen Trigger von insgesamt acht genutzt, die besonders gut im Onlinemarketing funktionieren.

Zurück zu meinem neuen Freund! Warum ist er ein gutes Beispiel, um Neugier zu entfachen? Das habe ich getan: Ich habe zwei Dinge, die sonst nichts miteinander zu tun haben, miteinander kombiniert. Eben einen krankmachenden Virus, der fies aussieht und in unserem Körper fiese Sachen macht, damit aus unserem Körper fiese Sachen in verschiedenen Konsistenzen rauskommen. Du weißt schon, was ich meine, und ich werde es nicht weiter ausschmücken. Und das kombiniert mit etwas, mit dem wir kuscheln. Dass uns gut fühlen lässt und so kuschelig ist.

Der psychologische Trigger Neugier ist heutzutage im Internet so wichtig, weil er Dich aus der schieren Masse da draußen herausstechen lässt. Er hilft Dir nämlich nicht nur den Verstand, sondern auch das Herz der Menschen zu erreichen.

Dazu gibt es viel mehr zu erzählen. Und das tue ich nämlich in meinem Abo-Mitgliederbereich zu Storymarketing mit psychologischen Triggern. In einer ständig wachsenden Bibliothek und mit dem Wissen von anderen Experten zeige ich Dir, wie Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst. Hier findest Du Strategien zu Storytelling, also wie Du Geschichten erzählst, damit Dir Dein Kunde zuhört, Strategien mit psychologischen Triggern, Webinaraufzeichnungen, Checklisten – man hat ja als Unternehmer immer so viel zu tun – und Interviews mit Experten. Und in einer exklusiven Facebookgruppe tauschen wir Storymarketer uns weiter aus, feiern unsere Erfolge und helfen uns über unsere Niederlagen hinweg, damit Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst.

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Wie Du jede Schreibblockade im Online-Marketing überkommst https://www.miriam-betancourt.de/wie-du-jede-schreibblockade-im-online-marketing-ueberkommst/ https://www.miriam-betancourt.de/wie-du-jede-schreibblockade-im-online-marketing-ueberkommst/#respond Mon, 28 Jan 2019 10:12:09 +0000 https://www.miriam-betancourt.de/?p=14907 Wenn Du lieber lesen magst: Du weißt nicht, was Du schreiben sollst - in Deinen Emails, Deinen Blogeinträgen, Anzeigen oder Verkaufsseiten? Dafür gibt es eine ganz einfache Lösung und die sieht anders aus, als Du denkst. Und das mache nicht nur ich so, das mache auch [...]

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Wenn Du lieber lesen magst:

Du weißt nicht, was Du schreiben sollst – in Deinen Emails, Deinen Blogeinträgen, Anzeigen oder Verkaufsseiten? Dafür gibt es eine ganz einfache Lösung und die sieht anders aus, als Du denkst. Und das mache nicht nur ich so, das mache auch viele Bestseller-Autoren.

Du hast sicherlich gehört, dass der Titel eines Buches, die Überschrift eines Zeitungsartikels oder der Anfang eines Textes das Wichtigste ist. Das gilt übrigens auch fürs Video oder Podcasts. Denn wenn Du da nicht die Aufmerksamkeit des anderen sofort hast, ist er weg. Ich habe mal gelesen, die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches betrage acht Sekunden, die eines Menschen liege darunter. Da ich davon ausgehe, dass Du nichts Goldfischen, sondern Menschen verkaufen willst, musst Du die Aufmerksamkeit sofort haben. Und ja, deswegen ist der Anfang am wichtigsten.

Erfahrung aus dem Journalismus

Aber das bedeutet nicht, dass Du am Anfang anfangen musst. Wer sagt das? Hier ist kein Lehrer, der Dir auf die Finger schaut, ob Du auch alles schön säuberlich der Reihe nach machst. Hier geht es um Deine Geschichte, die verkauft und die mit psychologischen Triggern gespickt ist.

Darum: Wenn Dir kein Knaller für den Anfang einfällt, dann beginne einfach in der Mitte. Genau, Du hast richtig gehört. So habe ich es stets in meiner über 25-jährigen Karriere als Journalistin gemacht und so mache ich es noch heute. Ich habe einfach angefangen loszuschreiben. Mitten im Artikel, noch nicht wissend, wie ich ende und noch viel besser: nicht wissend wie ich anfangen. Denn wenn Dein Gerüst für Deine Blogeinträge, Social Media Posts und Emails einmal steht, dann kannst Du dich an den Anfang machen, der knallt. Und das sollte er auch. Denke an den Goldfisch!

Dazu gibt es viel mehr zu erzählen. Und das tue ich nämlich in meinem Abo-Mitgliederbereich zu Storymarketing mit psychologischen Triggern. In einer ständig wachsenden Bibliothek und mit dem Wissen von anderen Experten zeige ich Dir, wie Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst. Hier findest Du Strategien zu Storytelling, also wie Du Geschichten erzählst, damit Dir Dein Kunde zuhört, Strategien mit psychologischen Triggern, Webinaraufzeichnungen, Checklisten – man hat ja als Unternehmer immer so viel zu tun – und Interviews mit Experten. Und in einer exklusiven Facebookgruppe tauschen wir Storymarketer uns weiter aus, feiern unsere Erfolge und helfen uns über unsere Niederlagen hinweg, damit Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst.

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Was mir ein umgekippter Weihnachtsbaum übers Marketing beibrachte https://www.miriam-betancourt.de/was-mir-ein-umgekippter-weihnachtsbaum-uebers-marketing-beibrachte/ https://www.miriam-betancourt.de/was-mir-ein-umgekippter-weihnachtsbaum-uebers-marketing-beibrachte/#respond Fri, 28 Dec 2018 08:31:00 +0000 https://www.miriam-betancourt.de/?p=14090 Ein umgekippter Weihnachtsbaum hat mir am vergangenen Fest noch einmal viel über Onlinemarketing vor Augen geführt. Oder noch besser gesagt: Er hat mir gezeigt, warum manche Dinge funktionieren und manche eben nicht. Was war passiert? Während ich am Nachmittag des Heiligabends in der Küche im Rotkohl rührte, machte es laut [...]

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Ein umgekippter Weihnachtsbaum hat mir am vergangenen Fest noch einmal viel über Onlinemarketing vor Augen geführt. Oder noch besser gesagt: Er hat mir gezeigt, warum manche Dinge funktionieren und manche eben nicht.

Was war passiert?

Während ich am Nachmittag des Heiligabends in der Küche im Rotkohl rührte, machte es laut krraaaaachhhh  im Wohnzimmer, obwohl keiner im Raum war.

Da war die Bescherung: Der Baum quer im Raum liegend, das Wasser sich über den Boden ergießend, überall Splitter von goldenen gläsernen Weihnachtskugel inmitten von Engeln ohne Flügel und Weihnachtsmännern ohne Köpfe. Dann kamen mein Vater und meine Tochter, liefen mit ihren Schuhen durchs Nass und drückten die Splitter noch mehr in den Boden.

„Wir wollen doch nur helfen“ sagten sie, als ich sie verscheuchte und mit Lappen sowie Kehrblech anrückte.

Zu sehr auf die Deko konzentriert

Was hatte ich falsch gemacht? Nun das Gleiche, was ich am Anfang auch im Onlinemarketing falsch gemacht habe und was ich bei so vielen anderen Onlineunternehmern tagtäglich sehe, nachdem ich es nun besser weiß.

Ich hatte mich zu sehr auf die Dekoration des Weihnachtsbaums konzentriert anstatt für eine gute Basis zu sorgen. Darum war der Baum umgekippt. Da musste noch nicht mal Konkurrenz besser sein.

Und das machen auch ganz viele Menschen bei ihrem Onlinemarketing. Das weiß ich so gut, weil ich früher auch so falsch an die Sache rangegangen bin.

Wir kümmern uns um eine gute Webseite – ohne die Basis für das Angebot zu kennen, mit denen wir Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichen…

Wir entwickeln Produkte, ohne die Sehnsucht unserer Zielgruppe anzusprechen…

Wir setzen Facebook-Anzeigen auf, ohne die Menschen neugierig zu machen…

Und und und …

Das sind aber alles wie die goldenen Kugeln an dem Weihnachtsbaum. Sie sind wichtig, aber unnütz, wenn der Baum nicht gut steht.

Warum keiner kauft und eine Lösung

Und wundern uns dann, warum keiner kauft ….oder eben der Weihnachtsbaum umkippt, obwohl wir so schöne Kugeln drangehängt haben. Wir haben halt für keine gute Basis gesorgt. Dabei ist es gar nicht so schwer. Es muss nur gemacht werden.

Na, ja. Aus Schaden wird man klug.

Im Onlinemarketing weiß ich mittlerweile, dass eine gute Geschichte richtig erzählt, die beste Möglichkeit ist, Herz, Hirn und Geldbörsen der Menschen zu erreichen. Denn wir treffen jede Kaufentscheidung emotional.

Ja, Du hast richtig gelesen: JEDE! Wir legen uns nachher nur die Argumente dafür zurecht, um uns zu überzeugen, warum wir die Entscheidung so getroffen haben.

Es gibt noch ein Danke schön

Und wie Du eine Geschichte erzählst, die verkauft, weil sie die Emotionen anspricht, zeige ich in meinem Live-Webinar.

Nach dem Webinar wird Dir unter andere klar sein, warum der Film „Der Nüsse für Aschenbrödel“ so ein Erfolg ist und wie Du die gleichen Prinzipien für den Verkauf von Produkten, Coaching oder auch Informationsangeboten nutzen kannst.

Wenn Du noch nicht angemeldet bist, kannst Du das hier noch tun.

Eine Anmeldung lohnt sich auf jeden Fall, denn es wird eine Aufzeichnung geben.

Für die Live-Teilnehmer gibt es jedoch noch ein zusätzliches Dankeschön. Sie bekommen eine Checkliste mit fünf Ideen, wie Du schnell im neuen Jahr den ersten Umsatz machen kannst.

Jezt hier fürs Live-Webinar “Wie Du Deine Geschichte erzählst, die verkauft” kostenlos anmelden

Schaue dieses Video an um zu erfahren, was der Film “Drei Nüsse für Aschenbrödel” mit Deinem Umsatz zu tun hat …

Du hast die einmalige Chance in diesem Webinar  …

  • die sieben unwiderstehlichen Elemente zu erfahren, die JEDE gute Geschichte hat, damit sie funktioniert.

  • hinter das Geheimnis von Bestsellern und Blockbuster-Kinofilmen zu schauen und es auch für Dich einzusetzen.

  • Dich von Deinen Konkurrenten unverwechselbar abzusetzen und in Deiner Branche mit Deiner ganz eigenen Stimme authentisch hervorzustechen.

  • die volle Aufmerksamkeit Deiner Zielgruppe zu bekommen und sie schließlich von Dir und Deinem Angebot so zu überzeugen, dass der Kauf nur noch eine Formsache ist.

Wenn Du live dabei bist, bekommst Du noch als Danke schön meine Checkliste mit fünf Angebots-Typen, mit denen Du am Anfang des Jahres schon schnell den ersten Umsatz machen kannst.

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Was der Film “Drei Nüsse für Aschenbrödel” mit Deinem Umsatz zu tun hat https://www.miriam-betancourt.de/was-der-film-drei-nuesse-fuer-aschenbroedel-mit-deinem-umsatz-zu-tun-hat/ https://www.miriam-betancourt.de/was-der-film-drei-nuesse-fuer-aschenbroedel-mit-deinem-umsatz-zu-tun-hat/#comments Sun, 16 Dec 2018 17:52:54 +0000 https://www.miriam-betancourt.de/?p=13940 The post Was der Film “Drei Nüsse für Aschenbrödel” mit Deinem Umsatz zu tun hat appeared first on Miriam Betancourt.

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Du hast die einmalige Chance in diesem Webinar  …

  • die sieben unwiderstehlichen Elemente zu erfahren, die JEDE gute Geschichte hat, damit sie funktioniert.

  • hinter das Geheimnis von Bestsellern und Blockbuster-Kinofilmen zu schauen und es auch für Dich einzusetzen.

  • Dich von Deinen Konkurrenten unverwechselbar abzusetzen und in Deiner Branche mit Deiner ganz eigenen Stimme authentisch hervorzustechen.

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Warum Menschen nicht kaufen und was Du dagegen tun kannst https://www.miriam-betancourt.de/warum-menschen-nicht-kaufen-und-was-du-dagegen-tun-kannst/ https://www.miriam-betancourt.de/warum-menschen-nicht-kaufen-und-was-du-dagegen-tun-kannst/#respond Wed, 28 Nov 2018 12:27:57 +0000 https://www.miriam-betancourt.de/?p=13601 Du denkst Menschen kaufen nicht bei Dir, weil sie nicht das Geld für Dein Angebot haben? Lasse Dir sagen, dass das nur ein Grund sein kann und er ist noch nicht einmal der häufigste. Es gibt eine ganze Reihe. Ich stelle Dir ein paar von acht vor, denen ich häufig begegnet bin. [...]

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Du denkst Menschen kaufen nicht bei Dir, weil sie nicht das Geld für Dein Angebot haben? Lasse Dir sagen, dass das nur ein Grund sein kann und er ist noch nicht einmal der häufigste.
Es gibt eine ganze Reihe. Ich stelle Dir ein paar von acht vor, denen ich häufig begegnet bin.
Wie war das bei Dir, wenn Du in der Vergangenheit etwas wirklich haben wolltest? Hast Du es möglich gemacht, es zu bekommen, auch wenn es auf dem Bankkonto gerade nicht ganz so rosig aussah?
So geht es den meisten Menschen – auch Deinen potenziellen Zielkunden. Wenn sie etwas wirklich wollen, dann setzen sie alles daran, es auch zu kriegen.
Was hält Menschen also wirklich davon ab, bei Dir zu kaufen?

Die häufigsten Gründe:

  • Sie verstehen Dein Angebot nicht.
    Unser Gehirn hat primär die Aufgabe, für unser Überleben zu sorgen. Ist es zu schwierig etwas zu verstehen, ist es schnell wieder weg. Es liebt Klarheit und hasst Verwirrung.

  • Sie verstehen nicht, wie sie von Dir kaufen können.
    Schon wieder zu viel Kalorienverbrauch fürs Gehirn und Dein Kunde ist weg.

    → Die Lösung für beide Gründe: Gute Geschichten, die für Klarheit sorgen, und psychologische Trigger, die den Menschen in die Handlung bringen.

  • Sie haben kein Vertrauen – zu Dir nicht, zu sich nicht (dass sie es auch schaffen umzusetzen) oder zu der ganzen Branche nicht.
    Das ist einer der Hauptgründe, warum ich Menschen erst einmal in einem kostenlosen Strategiegespräch ihre ganz persönlichen Möglichkeiten mit Storymarketing und psychologischen Triggern aufzeige.

    Und auch erst im Gespräch entscheide ich, ob ich Ihnen ein Angebot mache, mit mir weiterzugehen. Das tue ich nur, wenn ich das Potenzial beim anderen sehe und ich davon überzeugt bin, den anderen auch wirklich auf eine andere Stufe zu heben.
  • Ihr Weltsicht ist ganz verschieden von Deiner.
    Da lässt sich nicht viel machen. Da hilft am besten: leben und leben lassen. Deine idealen Kunden sind da draußen – und mit dem richtigen Storymarketing werden sie zu Dir kommen und mit den psychologischen Triggern auch bei Dir kaufen. Dieser Mensch tut es eben nicht.

  • Du hast kein Angebot gemacht.
    Das sehe ich immer wieder. Das läuft dann ähnlich ab wie folgende Szene:

Mann zu Frau: „Ich habe Hunger, Du auch?“

Frau: „Ja, so gar sehr.“

Mann traut sich nicht zu fragen, ob sie mit ihm essen gehen will und sagt …… Nichts! Stattdessen packt er sein Butterbrot aus und lässt sie noch nicht einmal abbeißen.

Das wird wahrscheinlich keine Liebesgeschichte.

Exklusives Webinar

Wie Du mit psychologischen Triggern Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst

Schaue dieses Video an, in dem ich mit ein paar Mythen aufräume …

Du hast die einmalige Chance in diesem Webinar  …

  • zu erfahren, wie Du Emotionen und Verstand Deiner Zielgruppe ansprichst. Denn Kaufentscheidungen treffen wir mit dem Gefühl und nutzen nachher nur den Verstand, um sie zu rechtfertigen

  • die Strategien von Kino-Blockbustern zu nutzen, ohne deren Budget zu haben.

  • Marketingbotschaften klar zu formulieren und dabei Deinen Werten treu zu bleiben.

Das ist zwar ein automatisiertes Training, wenn Du jedoch live bei Deinem Termin dabei bist, erhältst Du meine Checkliste mit den acht häufigsten Gründen, warum Menschen nicht kaufen (und es ist nicht das Geld, so viel verrate ich). Ansonsten gibt es eine Aufzeichung – dann ohne Checkliste).

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Wie Du mit den Strategien von Red Bull Deinem Marketing Flügel verleihen kannst https://www.miriam-betancourt.de/wie-du-mit-den-strategien-von-red-bull-deinem-marketing-fluegel-verleihen-kannst/ https://www.miriam-betancourt.de/wie-du-mit-den-strategien-von-red-bull-deinem-marketing-fluegel-verleihen-kannst/#respond Mon, 26 Nov 2018 17:39:40 +0000 https://www.miriam-betancourt.de/?p=13565 Du denkst Red Bull ist ein Getränkehersteller? Du liegst falsch. Es ist ein Unternehmen, dass die Marke Red Bull groß machen soll. Und das gelingt ihm so großartig, dass der Slogan "Red Bull verleiht Flügel" tief in den Gehirnen der Zielgruppe verankert ist.  Wie auch Onlineunternehmer diese Taktiken für sich nutzen können, [...]

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Du denkst Red Bull ist ein Getränkehersteller? Du liegst falsch. Es ist ein Unternehmen, dass die Marke Red Bull groß machen soll. Und das gelingt ihm so großartig, dass der Slogan “Red Bull verleiht Flügel” tief in den Gehirnen der Zielgruppe verankert ist.  Wie auch Onlineunternehmer diese Taktiken für sich nutzen können, ohne ein Riesen-Budget zu haben, zeige ich in dem oberen Video als Kurzanalyse.

Wenn Du die Langform haben möchtest, trage Dich unten in meinen Newsletter ein und Du bekommst die Analyse als Danke schön.

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