Warum ich immer vom Ende her denke - Miriam Betancourt

Warum ich immer vom Ende her denke

Wenn Du lieber lesen magst:

Du denkst einen Verkaufsprozess setzt man von A bis Z auf? Das kannst du gerne so machen, wird aber wahrscheinlich nicht verkaufen. Darum fange ich stets am Ende an.

Aber warum fange ich dann mit dem Ende an? Nun. Das Ende ist eine klare Botschaft, um ein Produkt, dass Du verkaufen willst. Ist die Botschaft klar und klar in Deinen ganzen Prozess eingebunden, ist auch alles klar für Deinen potenziellen Kunden. Ist die Marketingbotschaft unklar, vergisst Du das Gehirn des anderen, das dann signalisiert: Das ist mir zu schwierig hier. Hier gibt es wohl keine Lösung für mein Problem. Tschö. Und schon ist Dein Angebot weggeixt.

Die Lösung: Denke vom Ende her.

Dazu habe ich ein Rahmenprogramm entwickelt. Lasse uns mal einen Blick darauf werfen.

Das Ziel am Anfang abstecken

Du siehst: Direkt zu Anfang stecken wir das Ziel ab. Das heißt: Wir wollen Dein Produkt, Deine Dienstleistung und was auch immer verkaufen. Darum erzählen wir eine Geschichte, die verkauft. Jede gute Geschichte hat sieben Elemente. Darauf kann ich jetzt nicht alle eingehen. Ich möchte aber kurz auf die drei wichtigsten Elemente und den häufigsten Fehler eingehen. Da gibt es einen Helden, der ist auf einer Heldenreise und der trifft eine Leitfigur. Und nun kommt der wichtigste Teil: Wer bist Du, wenn Du Deine Geschichte erzählst, wenn sie verkaufen soll? Der Held oder die Leitfigur? Wenn Du jetzt Held gedacht hast, liegst Du falsch. Und damit bist Du in guter Gesellschaft. Das machen nämlich die meisten Menschen da draußen falsch und wundern sich dann über nicht genügend Verkäufe.

Darüber gibt es noch viel mehr zu erzählen, aber dann würde ich hier nicht aufhören. Den nun geht es weiter mit dem Rahmenprogramm. Zudem schauen wir, welche psychologischen Trigger wir noch bewusst setzen können. Davon gibt es acht. Wir wählen die effektivsten aus, zum Beispiel Prestige – also etwa wie Dein Kunde besser in den Augen anderer aussieht –  oder  Verknappung – da hast Du von Deinem Produkt nur zu einer bestimmten Zeit etwas. Wer das hervorragend macht ist Mon Chérie. Diese Branntweinpraline. Du denkst wirklich, die könnte es nur in einer bestimmten Zeit im Jahr geben? Nee, nee. Das ist nur ein psychologischer Trigger von Mon Chérie, den Du auch setzen kannst.

Alles zusammenbringen

Diese Elemente – also Deine Geschichte und die psychologischen Trigger – weben wir nun in ein größeres Ganzes ein. So, jetzt gehen wir raus in die Sichtbarkeit. Die ganzen Erkenntnisse setzen wir auf Deiner Webseite um. Aber nicht nur da, sondern aufeinander abgestimmt in all den Aspekten, die Dein potenzieller Kunde sieht wie Anzeigen, Social Media Post, Emails und so weiter. Damit die Botschaft ganz klar ist und Du viele Verkäufe hast.

Dazu gibt es viel mehr zu erzählen. Und das tue ich nämlich in meinem Abo-Mitgliederbereich zu Storymarketing mit psychologischen Triggern. In einer ständig wachsenden Bibliothek und mit dem Wissen von anderen Experten zeige ich Dir, wie Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst. Hier findest Du Strategien zu Storytelling, also wie Du Geschichten erzählst, damit Dir Dein Kunde zuhört, Strategien mit psychologischen Triggern, Webinaraufzeichnungen, Checklisten – man hat ja als Unternehmer immer so viel zu tun – und Interviews mit Experten. Und in einer exklusiven Facebookgruppe tauschen wir Storymarketer uns weiter aus, feiern unsere Erfolge und helfen uns über unsere Niederlagen hinweg, damit Du Herz, Hirn und Geldbörse der Menschen erreichst.

Von |2019-02-14T15:48:20+00:00Januar 31st, 2019|Texte|0 Kommentare

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