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Drei Mythen-Entzauberungs-Programm für ein automatisiertes Webinar, damit es verkauft

Wie Du ein automatisiertes Webinar aufsetzt, das verkauft

Im Frühjahr stand ich vor Top-Expertinnen bei einem Onlinemarketing-Treffen und fragte, ob sie schon Webinare in ihrem Business eingesetzt haben.

Nicht überraschend: Die meisten nickten mit dem Kopf – voll Stolz, hatten sie doch viele so genannte Live-Launches mit Webinaren gemacht und dabei sehr viel Geld verdient – zu einem hohen Preis. Darauf komme ich später noch einmal.

Denn ich stellte noch eine weit wichtigere Frage: „Und hast Du es darüber hinaus mal mit einem automatisierten Webinar versucht?“

Jetzt nickten weniger.

Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene im Onlinebusiness

Und bei der nächsten Frage „War es auch profitabel?“ gab es nur noch ein Kopfnicken.

Die anderen nippten an ihrem Cappuccino in der schicken Tasse, gelten doch automatisierte Prozesse (auch Evergreen genannt) als absolute Königsklasse, die alle haben wollen.

Ich wünschte, dass mich die Antwort überrascht hätte, hat es aber nicht, gibt es doch so viele Mythen rund um automatisierte Webinare. Und wenn man ihnen aufsitzt, funktionieren sie halt nicht.

Eine digitale Sau wird durchs Dorf getrieben

Von Anfängern ganz zu schweigen, auch wenn zurzeit durch Facebook die digitale Sau getrieben wird: Mache ein automatisiertes Webinar und eine Facebookgruppe, lade zum Strategiegespräch ein und verkaufe ein Produkt für mehrere tausend Euros.

Nur wenige Menschen haben damit Geld verdient (es gibt Ausnahmen, herzlichen Glückwunsch). In ihren automatisierten Webinaren herrscht jedoch meist Flaute. Und auf den Bankkonten sieht es meist auch nicht anders aus.

Manche haben dafür sogar Kredite aufgenommen. ( 😱 Brrrr, da läuft es mir kalt den Rücken runter. Also vorab: Ich will keine Buchung von Dir, wenn Du Dir dafür Geld leihen musst. Dann stehe ich lieber auf Deiner Wunschliste).

Autowebinar

Kostenloses exklusives Webinar

Das Problem ist nur ein Symptom

Eins überraschte mich dann doch: Dass selbst Top-Expertinnen nicht den Unterschied kannten zwischen einem erfolgreichen Live-Webinar und einer automatisierten Version. Und genau in dieser Gesellschaft befand ich mich in dem Moment, weil ich sonst gar keine Einladung zu dem Treffen bekommen hätte von der wunderbaren Angelika Buchmayer. In dem Moment habe ich beschlossen: Das muss sich ändern und eine Folge dieses Entschlusses ist dieser Blogbeitrag.

Beispiele von Neulingen im Onlinebusiness, die mit ihren automatisierten Webinaren scheiterten, hatte ich in der Vergangenheit jedoch schon genug gehabt. Am Telefon oder per E-Mail erzählten sie mir desillusioniert von ihren Bemühungen. Sie dachten ihr Produkt sei nicht gut genug oder sie müssten halt noch eine Ausbildung dranhängen, um ihre Dienstleistung besser zu machen.

Und in mir schrie es in dem Moment immer laut auf:

Symptom

Solche Begegnungen nahmen epidemische Züge an. Dabei ist es nie wichtiger als heute einen automatisierten Verkaufsprozess zu haben. Die Vorteile sind vielfältig.

Aber bevor wir da weiter reingehen, möchte ich die Frage in einen größeren Kontext bringen. Denn ich möchte nicht so tun, als ob es kein Problem gibt. Es gibt nämlich eins.

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Zusammenfassung

  • Egal ob Top-Experte oder Neuling, die wenigsten Menschen haben es bisher geschafft ein profitables automatisiertes Webinar aufzubauen (Du bist nicht alleine).
  • Dass automatisierte Webinare oft nicht profitabel sind, ist ein Symptom von einem dahinter liegenden größeren Problem.

Von |2019-09-04T09:20:23+00:00Juli 1st, 2019|Texte|0 Kommentare

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