Was wir bisher besprochen haben:

  • Das Problem ist immer das gleiche. Es hat jedoch verschiedene Aspekte.
  • Das Vorgehen „Quantität statt Qualität“ kann in der Online-Werbung alle Gewinne auffressen und Schlimmeres.
  • reine Konzentration auf möglichst geringe Klickkosten am Anfang

  • möglichst viele Menschen durch einen sofortigen Verkaufsprozess durchzuschleusen anstatt sich auf die richtigen Interessenten zu konzentrieren.

Auch wenn ich im Online-Business bin, bin ich eigentlich im Menschen-Business.

Ich agiere nämlich jeden Tag mit Menschen.

?️ Und Computer sind nur mein Hilfsmittel dazu.

Wir Menschen springen vielleicht kurzfristig auf eine neue Taktik an, aber diese lassen uns schnell leer zurück.

Stattdessen sehnen wir uns nach Tiefgang, nach etwas, was uns wirklich berührt – und das nicht erst seit gestern.

Hier kommt Storytelling ins Spiel – oder auf Deutsch Geschichtenerzählen.

? Geschichten haben uns schon seit Menschengedenken verbunden. (Deswegen habe ich mein System  „Storymarketing für Hirn, Herz und Geldbörse“ entwickelt, siehe Grafik.)

In dem Du Geschichten von Dir, Deinem Business und Deinen Kunden erzählst, magst Du vielleicht zunächst weniger lauthals sein.

Aber hier ist die Ironie:

Wahrscheinlich werden nicht so viele Menschen auf Deine Anzeige klicken oder Dein Video ansehen.

Aber es werden die richtigen tun.

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  • Nämlich die, die Deine Werte teilen.
  • Nämlich die, die einen ähnlichen Weg gehen wollen wie Du.
  • Nämlich die, die Produkte kaufen wollen, die Du herstellen willst.

Denke doch mal nach …

Werte verbinden uns Menschen mehr als jeder tolle Werbespruch kann.

Und Geschichten sind ihre Transportmittel –

  • egal ob es James Bond ist, der im Namen der Majestät unterwegs ist ?️
  • egal ob es das Aschenbrödel ist, das der Stiefmutter die Stirn bietet ?
  • und egal ob es der Zauberer Gandalf ist, der im „Herr der Ringe“ mit Weitsicht die Gefährten sicher leitete. ?‍?

Und es funktioniert, selbst wenn Du keine schnellen Autos fährst wie Agent 007, wenn Du keine Asche von der Nase wegwischen musst bevor Du das Hochzeitskleid anziehst und selbst wenn Du keinen langen Bart und Zauberstab hast.

Allein mit der Aufmerksamkeit haben wir noch kein Business. Geschichten alleine verkaufen nämlich meist nichts.

Was sie aber tun ist, die richtigen Menschen in unsere Welt zu ziehen, denen wir dann zeigen können, was wir haben.

Darum braucht es einen weiteren Schritt, den viele aber nicht gehen und deswegen viel Geld liegenlassen.

Wir treffen nämlich jede und ich sage JEDE Entscheidung  – auch jede Kaufentscheidung mit dem Herzen. ?

Wir Menschen kaufen nämlich manchmal, was wir brauchen.

Wir kaufen schon eher, was wir wollen.

Aber wir kaufen auf jeden Fall, was wir uns ersehnen.

Darum setze ich neben Storytelling im zweiten Schritt auf Verkaufspsychologie.

Mit Verkaufspsychologie bereiten wir unsere Inhalte oder auch unsere Anzeigen so auf, dass der andere die Inhalte gut aufnehmen kann.

Nicht mehr und nicht weniger.

Wahrscheinlich nutzt Du Verkaufspsychologie jetzt schon – ob Du dessen bewusst bist oder nicht.

Nur wahrscheinlich bist Du Dir nicht immer sicher, warum etwas nun gut bei den Menschen angekommen ist und manches eben nicht.

? Wenn wir jedoch die Prinzipien der Verkaufspsychologie verstanden haben, können wir sie gezielt einsetzen.

Der andere kann unsere Inhalte intuitiv erfassen, ohne Knoten in den Gehirnwindungen zu bekommen.

Wir haben ihm nicht irgendetwas eingehämmert, sondern auf zwei wichtigen Ebenen erreicht – Hirn und Herz.

Aber da fehlt ja noch etwas, wenn wir im Business bleiben wollen.

Deswegen kommt nun Phase drei, nachdem wir bereits Hirn und Herz erreicht haben.

Das ist gar nicht so kompliziert:

Wir müssen den richtigen Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort ein Angebot machen.

Und das ist erneut prinzipiell und keine schnell vergehende Taktik.

? Es funktioniert zum Beispiel, wenn Du frierend durch eine Fußgängerzone gehst und gerade einen Pulli in Deiner Lieblingsfarbe und Deiner Größe im Schaufenster siehst.

Die Wahrscheinlichkeit, in den Laden zu gehen und zu kaufen, ist groß.

Die Formel ist ganz einfach: Mensch ist am richtigen Ort und bekommt das richtige Angebot.

Das wäre aber nicht der Fall, wenn Du eigentlich nur einem Freund zuliebe mit in die Stadt gegangen wärst und lieber mit einer Badehose und einem guten Buch auf dem Balkon sitzen würdest.

Mensch ist am falschen Ort und bekommt das falsche Angebot.

Und das geht online genau so gut.

? Das Schöne dabei: Wir brauchen keinen Laden in einer Fußgängerzone anmieten. Wir brauchen lediglich eine gute Anzeigen-Sequenz auf Facebook und Instagram schalten.

Schauen wir uns das mal genauer an auf der nächsten Seite.

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Zusammenfassung:

  • Nachdem wir die richtigen Menschen mit Geschichten und Verkaufspsychologie erreicht haben, gilt es nun ein Angebot zu machen.
  • Und diesen ganzen Prozess können wir mit Online-Anzeigen auf Facebook und Instagram nachbauen.